Barbara Lüneburg

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Barbara Lüneburg

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Kritiker beschreiben Barbara Lüneburgs Spiel als "teuflisch virtuos, leidenschaftlich, transparent und schimmernd, beeindruckend rein, detailliert, nuancenreich, expressiv und packend".

Das BBC Music Magazin titulierte Barbara Lüneburgs neueste CD mit Johann Sebastian Bach und Giacinto Scelsi als kühn und vergab 5 Sterne. Im April 2011 erschien Barbara Lüneburgs Solo-DVD in Zusammenarbeit mit dem Deutschlandfunk und dem ZKM Karlsruhe. Frans de Waard schrieb darüber in Vital Weekly Mai 2011 “Eine exzellente Darstellung von Musik und Visuals", der irische Komponist Ed Bennett setzte sie in seiner Liste für die Zeitschrift Grammophone auf die Top 10 der besten zeitgenössischen Produktionen der letzten Jahr und der Kritiker Stefan Drees beschrieb sie als Maßstab setzend.

Ihre Solo-CD "The Refined Ear" bekam international exzellente Kritiken und wurde von klassik.com als eine der besten Neuerscheinungen des Jahres 2006 ausgezeichnet.

Lesen Sie die Kritiken im Detail auf dem PDF "DVD-reviews" and CD reviews, das Sie hier anklicken können.

Stefan Drees führte mit Barbara Lüneburg in der Zeitschrift "Seiltanz" ein Interview, das Sie unter dem Link "Seiltanz" als PDF downloaden können.

Barbara Lüneburg Violine

Ultraschall Festival...Virtuos war "Diktas" von Iannis Xenakis für Violine und Klavier, vom ensemble Intégrales aufgeführt (Barbara Lüneburg -Violine, Claudia Birkholz Klavier). Überhaupt präsentierte dieses Ensemble eines der schlüssigsten Programme des Festivals.
Tagesspiegel, 27.1.2004, Ulrich Pollmann

Schleswig Holstein Musikfestival...In Mauricio Kagels Stück "Klangwölfe" lässt Barbara Lüneburg ihre mir einem Dämpfer versehene Geige sirren und schaben und malt eine spinnwebfeine Traumlandschaft in den Raum.
Kieler Nachrichten, 5.8.02

Ludwigshafen...Gemeinsam mit Barbara Lüneburg (Viola) spielte der Komponist und Saxophonist Burkhard Friedrich sein 1994 entstandenes Werk "Liezwicht". Die Bratsche wird hier in Skordatur gespielt, zudem kommen zwei Bögen (mit und ohne Kolophonium) zum Einsatz. Letzterer gleitet reibungslos über die Saiten und bewirkt ein leises Rauschen. So hört man hier leise gehauchte Klänge, untergründig sich schlängelnde Linien, irreal schleichend zwischen Träumen und Dämmern. Feine Fistelklänge und zart glühende Töne ließen das Zwielicht aufscheinen in vielfältig durchwanderten Farbspektren.
Barbara Lüneburg spielte darüberhinaus Bachs Partita d-moll für Violine solo lyrisch leicht, animiert und wunderbar tänzerisch beschwingt.
Die Rheinpfalz 6.3.01
Probenaufnahme Bregenzer Festspiele...Reduktion auf das Wesentliche. Ähnlich wie bei den Spots von Frederic Rzewski. Kleine musikalische Einzelheiten erklingen für kurze Momente. Der konstante Rhythmus erlaubt der Violine (Barbara Lüneburg) leuchtende Melodien zu spielen. Markante Lichtblitze. Bei John Cages Stück sind es sechs kurze Inventionen: Einfälle vor der Ausarbeitung. Um dann den Variationsreichtum der Interpretion zeigen zu können zwischen Pizzicati und neuen Klangspektren.
AU- Neue Voralberger Tageszeitung, 9.8.01

Lübeck...Barbara Lüneburg musizierte in Sibelius´ Violinkonzert mit bravouröser, schlackenloser Technik - souverän, elegant, tonschön. Ihr vollkommen ausgeglichener, großer Ton veredelte die Kantilenen des Stücks; die Gestaltung ließ keine Wünsche offen. Technische Lockerheit, Atmosphäre und Spannkraft der Solistin begeisterten. Ihr unaufwendiger, dennoch artifizieller Zugang zur Musik des finnischen Komponisten war eine gute Lösung...Stürmischer Beifall vor allem für Barbara Lüneburg...
Lübecker Nachrichten, 10.2.1988

Reutlingen...In einer europäischen Erstaufführung erklang "De Color" für Violine und Marimba der kubanischen Komponistin Tanja Leon: die Marimba bildet einen Klanghintergrund, der different schwebt, davor entfaltet sich die Violine in fast schon ekstatischen Ausbrüchen. Im vierten Satz führen die Klangwelten zu einem Zwiegespräch. Dies gelingt jedoch nur durch die ganz hervorragende Beherrschung beider Instrumente, gespielt von Nils Grammerstorf (Marimba) und Barbara Lüneburg an der Violine.
Reutlinger Generalanzeiger, 20.11.00

Barbara Lüneburg Viola Agathenburg...Splitter und Spots “Ensemble Intégrales” spannte dramatischen Bogen...Kurtágs “Tre pezzi “ (Barbara Lüneburg - Violine, Tatjana Prelevic - Klavier) sind ein Start voller Intensität.
Stader Tageblatt, 8.11.99

Oldenburg... Zwischen Neoklassizismus und zwölftöniger Komposition gradwanderte Bernd Alois Zimmermann noch 1951 in seiner Sonate für Violine solo. Barbara Lüneburg zeichnete die Auseinandersetzung knisternd vor Spannung und mit großer Virtuosität nach.
Oldenburger Sonntagszeitung, 25.7.97

Schwerin...Barbara Lüneburg widmete sich dem Violinkonzert von Alban Berg. Mit großer Sensibilität baute sie die dramatische Konzeption des Werkes auf, hätte jedoch mehr kammermusikalisch empfundene Unterstützung gebraucht....
(Alban Berg Konzert mit der Mecklenburgischen Staatskapelle Schwerin)
Lübecker Nachrichten, 1./2.5.1991

Kaiserslautern...Eine Herausforderung bedeutet das Tschaikowsky Violinkonzert immer durch seine enormen Anforderungen an spieltechnisches Können, an musikalischen Geschmack und künstlerische Intelligenz, an Temperament, Konzentrations- und Durchhaltevermögen.
Wie sich nun in der Städtischen Fruchthalle herausstellte, besitzt Barbara Lüneburg von all dem sehr viel, mehr als genug jedenfalls, um durch blühend süßen Ton zu faszinieren und durch technische Brillianz zu frappieren, um die ständig wechselnden Stimmungen am Kopfsatz und der besonders packenden Kadenz weiterzugeben, um in der Canzonetta meditierend aufzugehen und danach mit großem Ausdruck die bukolische Sinnlichkeit des Seitenthemas im Finale zu vermitteln...
Die Rheinpfalz, 22.02.1986

Heidelberg...Luciano Berios “Sequenza III” für Violine solo stellt nicht nur enorme Ansprüche an die Beherrschung des Instrumentes, sondern erfordert auch interpretatorische Kunst. Barbara Lüneburg entfaltete ebenso souverän wie sensibel die ganze Fülle an Spieltechniken und Klangwirkungen dieser Musik. Eine Interpretin auf höchstem Niveau.
Nicht weniger bewundernswert indes ist ihr Bachspiel. Mit ruhiger Kraft und unprätentiöser Kontrolliertheit gestaltete sie die Partita I h-moll, BWV 1002 klanglich transparent und von beredter Intensität.
Rhein-Neckar Zeitung, 24.2.92

Heidelberg...dann Barbara Lüneburg in ihrer ebenso konzentrierten wie dichten Wiedergabe von Burkhard Friedrichs Handwerk (1991) für Violine solo...
Rhein-Neckar Zeitung,9./10.7.1991

Monrepos, Stuttgart...Barbara Lüneburg spielte Luciano Berios “Sequenza III” für Violine mit hinreißender Attacke und stupender Technik...
6.8.1991

Herborn...Für den verhinderten Dirigenten Michael Luig war der Luxemburger Jean-Pierre Faber eingesprungen, der erster Kapellmeister beim Staatstheater Kassel ist...In kleinerer Besetzung wurde Mozarts Violinkonzert Nr.4 D-Dur KV 218 mit entzückender Heiterkeit musiziert. Es war ein musikalisches Erlebnis, wie in das Gewisper der vielen Streicher die Solo- Violine (Barbara Lüneburg) einfiel und die Zierlichkeit ihrer musikalischen Figuren ausführte. Stille herrschte im Raum, als die Solistin ihre traumhaften Kadenzen spielte.
Herborner Tageblatt, 3.6.86

Heidelberg...Zimmermanns Solo- Violinsonate (1951) Klassizistisches klingt an Bach ist präsent. Es ist gleichwohl eine hochexpressive Musik, detailreich, farbreich, kontrastreich. Und Barbara Lüneburg ist eine phänomenale Interpretin dieser Musik. Sie spielte das Werk ebenso klangvoll wie ausgefeilt, ebenso spannungsgeladen wie präzise, mit sensibler Kontrolliertheit und unprätentiösem Ernst- atemberaubend.
Rhein- Neckar Zeitung, 29./30.5.91

Karlsruhe... bei Barbara Lüneburg stimmte dagegen alles: Mit schönem Ton und makeloser Technik zauberte sie Stimmungsbilder ... (Ysaye, Sonate für Violine solo Nr. 5)
BNN, 26.2.85

... wahre Musizierfreude entwickelte sich bei Solisten und Orchester im anschließenden
4. Brandenburgischen Konzert von J.S.Bach. A.Straeckert und B.Geyer (Blockflöte) und die kurzfristig eingesprungene junge Violinistin B.Lüneburg begeisterten durch überzeugende Interpretation und brilliantes Spiel... .
BNN, 21.10.1983

Frankfurt...Barbara Lüneburg begeisterte im Mozart Violinkonzert D-Dur KV 218 durch lebendigen Farbenreichtum in den raschen, durch subtile Innerlichkeit in den langsamen Partien, wobei vorbildliche Intonation und blühender Ton gleichermaßen auffielen.
FAZ, 18.4.86
Baden- Baden...Für einen besonderen Musikgenuß sorgte im Konzert für Violine und Orchester von Wolfgang Amadeus Mozart Barbara Lüneburg. Sie war als Solistin für diesen Nachmittag verpflichtet worden. Die Geigerin spielte sich schnell in die Herzen der Zuhörer. Begeisternd war ihre Sicherheit, ein Genuß ihre Musikalität, Respekt mußte man vor der inneren Konzentration der jungen Künstlerin haben.
BNN, 29.11.83

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